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Monumentale Bauwerke auf Klassenfahrten nach Paris entdecken

Antike Bauwerke

Noch lang bevor die barocke Baukunst in der Stadt modern wurde, hielten die Römer Einzug in Paris. Bereits 52 vor Christus begannen sie im heutigen quartier Latin mit der Ansiedlung und Bebauung. Nur noch wenige sichtbare, und gleichzeitig auch bereits stark restaurierte Überreste der gallo-römischen Baukunst blieben bis heute sichtbar. Darunter die im 1. Jahrhundert nach Christus erbaute Arena von Lutetia in der Rue Monge und die in das Musée national du Moyen Âge integrierten Thermen von Cluny.

ariser Bauwerke aus der Zeit des Mittelalters

In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, nach dem das Römische Reich untergegangen war und die Römer die Stadt nicht länger bewohnten, übernahmen die regierenden fränkischen Könige deren Bauten und vergrößerten diese. Das Palais de la Cité auf der Île de la Cité ist einer dieser Bauten, die bis in die heutige Zeit immer wieder erweitert worden. Zu dem Bau im heutigen Zustand gehören außerdem die Sainte-Chapelle, die Pariser Conciergerie und das Palais de Justice.

Marais-Viertel von Paris

Das Marais-Viertel der französischen Hauptstadt ist bekannt für seine prunkvollen Stadtpaläste, welche allesamt im Laufe des 15. Und 16. Jahrhunderts entstanden. Zu diesen so genannten „Hôtels particuliers“ gehören unter anderem das Hôtel Carnavalet, das Hôtel de Sens im 4. Arrondissement, nahe dem Seine-Ufer, sowie das beeindruckende Hôtel de Sully. Auch das Hôtel de Cluny, welches derzeit das Musée national du Moyen Âge beherbergt, gehörte ursprünglich zu diesen Stadtschlössern. Neben dem Louvre und der Île de la Cité hat das 1. Arrondissement noch weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Auf dem Square des Innocents befindet sich die Fontaine des Innocents (Brunnen der Unschuld). Im 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance errichtet, wurden Teile des Brunnens im Laufe der Jahrzehnte von verschiedenen Künstlern umgestaltet und ergänzt. Heute ist er für die Pariser ein beliebter Treffpunkt. An der Rue de Rivoli entlang liegt das Hôtel-de-Ville, das Pariser Rathaus. Im 19. Jahrhundert errichtet, brannte es 1871 ab. Das heutige Bauwerk ist ein Nachbau des Originalgebäudes im Stil der Neorenaissance. Das 4. Arrondissement (Arrondissement de l'Hôtel de Ville) wurde nach ihm benannt.

Palais du Luxembourg und Palais Royal

Besuch des Palais du Luxembourg auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris

Das im frühen 17. Jahrhundert errichtete Schloss Palais du Luxembourg war einst Wohnsitz der französischen Königin Maria de‘ Medici. Auch dieses Bauwerk wurde im Zuge der Jahre von mehreren Architekten verändert und überarbeitet. Seit dem Jahr 1852 tagt nun der französische Senat in dem Gebäude. Das Schloss wird von einem wunderschönen Schlosspark, dem Jardin du Luxembourg, umgeben. Früher noch königliches Privateigentum ist der Park heute staatlich und für die Öffentlichkeit zugänglich. Nördlich des Louvre findet man außerdem den Stadtpalast Palais Royal – Sitz des Verfassungsrats, Staatsrats und des Kultusministeriums. 1629 errichtet diente er vorwiegend als Wohnsitz, unter anderem für den Minister Ludwig des 13., sowie später Ludwig des 14., seinem Bruder und seiner Mutter.

Pantheon

Besuch des Pantheons auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris

Das Pantheon – bei einem Paris-Besuch schier unumgänglich! Der Kuppelbau auf dem Hügel der Heiligen Genoveva, ist bereits von den Aussichtsplattformen des Eiffelturms deutlich zu erkennen. Über einen Zeitraum von insgesamt 26 Jahren erbaut, wechselte der Sakralbau mehrfach seine Bestimmung. Seit 1885 gilt er als die nationale Ruhmeshalle. Berühmte und unvergessene Namen wie Marie Curie, Victor Hugo, Jean-Jacque Rousseau und Émile Zola sind dort beigesetzt.

Eiffelturm

Besuch des Eiffelturm auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris

Das Wahrzeichen von Paris und Symbol Frankreichs – der Eiffelturm. Ursprünglich nur temporär für den Zeitraum der Weltausstellung 1889 konstruiert, gilt der bis heute als eines der beliebtesten touristischen Ausflugsziele für Gruppen und Besucher jeden Alters und Interesses. Tagsüber bietet er mit 3 Aussichtsplattformen in 3 verschiedenen Höhenlagen die Möglichkeit, die Metropole von oben zu besichtigen. Mehrere Aufzüge transportieren Tausende von Touristen täglich bis zur ersten und zweiten Plattform. Die höchste, zugängliche Ebene kann zu Fuß erklommen werden. In der ersten und zweiten Etage befinden sich zudem jeweils ein Restaurant und ein historisches Museum. Bei Einbruch der Dunkelheit, zu jeder vollen Stunde, wird der Eiffelturm mithilfe von 20.000 Lampen in einem glitzernden Lichtspiel beleuchtet.


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