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Brücken, Straßen, Plätze und Parks in Paris

Brücken

Pariser Brücken auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris

Im Metropolgebiet Paris zählt man an die 40 Brücken, die zwei Ufer über die Seine verbinden. 15 der schönsten und sehenswertesten davon befinden sich im zentralen Stadtgebiet und verbinden das nördliche, rechte Ufer der Seine mit dem linken Ufer. Dreh- und Angelpunkt sind die beiden Inseln Île de la Cité mit 9, und die Île Saint-Louis mit 6 zum Festland führenden Brücken. Die Pont Neuf ist die älteste, noch erhaltene Brücke über die Seine und verbindet den Quai de Conit mit dem Quai du Louvre über die Île de la Cité. Auch die Pont des Arts und die Pont-Louis Phillippe gehören zu den sehenswürdigen Bauwerken des Stadtgebiets, die Abends großzügig beleuchtet werden. Ein Besuch der beiden Inseln und deren Brücken zum Einbruch der Dunkelheit ist deswegen besonders empfehlenswert.

Plätze & Straßen

Besuch des Arc de Triomphe auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris

Wer selbst einmal auf Boden stehen möchte, auf dem französische Geschichte geschrieben wurde, dem sei ein Besuch der 5 „königlichen Plätze“ ans Herz gelegt. Der Place des Vosges im 4. Arrondissement, mit seinen Quader- und Backsteinen ganz im Baustil des 17. Jahrhunderts gehalten, ziert eine Statue Ludwig des 13. hoch zu Ross. Bei einem Besuch der Île de la Cité bietet sich ein Sparziergang über deren westlichen Spitze bis zur Place Dauphine an, der als zweiter der königlichen Plätze vollendet wurde. Obwohl später nach seiner Erbauung um ein Drittel zerstört, stellt er auch heute noch ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen dar. Wirft man den Blick Richtung Westen, so bietet die Achse des Platzes einen freien Blick auf die Pont Neuf und das Reiterstandbild Heinrich des 4.

Besuch des Place de la Bastille auf Ihrer Klassenfahrt nach ParisZu Ehren des damalig amtierenden Ludwig des 14., auch bekannt als der „Sonnenkönig“, entwarf ein französischer Architekt den rund angelegten Place de Victoires. Benannt in Anlehnung an den siegreichen französisch-niederländischen Krieg ziert den Platz seit 1828 eine Reiterstatue Ludwigs des 14.. Er befindet sich an der Grenze des 1. zum 2. Arrondissement und liegt etwa 500 m nördlich des Louvre.

Nahe der Pariser Oper bietet die Place Vendôme vieles zu entdecken und zu bestaunen. Ursprünglich ebenfalls nach den Vorstellungen Ludwigs des 14. erbaut, schmückte ein von François Girardon entworfenes Denkmal das Zentrum des Platzes, welches allerdings im Zuge der Französischen Revolution zerstört und durch die Colonne Vendôme (Triumphsäule) ersetzt wurde. Die den Platz einrahmenden Gebäude geben nun Raum für etliche Galerien, Geschäfte und Hotels. Besuch des Place de la Concorde auf Ihrer Klassenfahrt nach Paris Während eines Einkaufsbummels auf der Pracht-, Prunk- und Weltstraße Avenue des Champs-Élysées, die mit einer Länge von 1910 Metern viel Raum für Geschäfte und Einkaufsgalerien bietet, kann man die kilometerlange, freie Sicht auf die Axe Historique genießen. Dabei handelt es sich um eine Sichtachse durch die gesamte Stadt, die ihren Anfang im Inneren des Louvres nimmt und bis hin zum vor der Stadt liegenden Geschäftsviertel La Défense reicht. Bis dorthin gewährt sie Sicht auf den Tuileriengarten, den Arc de Triomphe, die Grand Arche sowie auf den Place de la Concorde. Dieser ist mit 68.470 m² der größte der 5 königlichen Plätze. Er wurde im 18. Jahrhundert nach den Plänen von Ange-Jacques Gabriel unter dem Namen „Place Royale“ realisiert, um einem Reiterdenkmal Ludwig des 15. einen würdigen Rahmen zu geben. 1793 bot die Place de la Concorde für mehr als zwei Jahre den Schauplatz für zahlreiche Hinrichtungen unter der Guillotine, darunter Marie Antoinette und Ludwig der 16. zum Höhepunkt der Französischen Revolution. Heute ziert ein 3200 Jahre altes Kunstwerk, ein Obelisk aus Luxor, das Zentrum des Platzes.

Parks

Wer sich nach einem Museumsmarathon und zahlreichen Besichtigungen erholen oder einfach nur die gewonnen Eindrücke auf sich wirken lassen möchte, kann dies in einem der Parks oder Grünanlagen der Stadt tun. Der Tuileriengarten, ein künstlich angelegter, mit Statuen geschmückter, ehemaliger Schlossgarten, erstreckt sich vom Louvre im Osten über die Place de la Concorde bis in den Süden zum rechten Ufer der Seine hin. Zum Park gehören eine Orangerie, ein Museum (Musée de l’Orangerie) und ein Ballhaus.

Unweit des Vorortes Boulogne-Billancourt, im Westen von Paris, liegt der Stadtwald Bois de Boulogne. Mit etwa 8,5m² gilt er als einer der größten Stadtparks der Welt und macht etwa 80 Prozent der Grünfläche des gesamten Stadtgebiets aus. Während der Revolution zerstört wurde er 1864 restauriert eröffnet. Mit rund 28 km Reitwege, 15 km Fahrradwege und mehreren Wanderwegen bietet er bis heute genügend Platz für Spaziergänge und sportliche Aktivitäten.

Ähnlich dem Bois de Boulogne erfreut sich der Bois de Vincennes als Naherholungsgebiet größter Beliebtheit. Der Park wurde nach dem Vorbild der englischen Landschaftsparks geschaffen und bietet neben Reit-, Rad- und Wanderwegen mehrere künstlich angelegte Inseln und Seen, einen 28 Hektar großen Blumenpark (der Parc Floral), und zahlreiche Sport- und Freizeitstätten. Das Sportinstitut INSEP (Institut National des Sports et de l’Education Physique)und die Trabrennbahn Hippodrôme gehören genauso zum Park wie die botanische Schule École Du Breuil.

Bernard Tschumi entwarf in den 1980er Jahren die drittgrößte Grünfläche der Stadt Paris – den Parc de la Villette. Bei der Gestaltung und Planung der 35 Hektar großen Parkanlage ließ er sich von der 1984 eröffneten Konzerthalle Zénith inspirieren, die auf demselben Gelände errichtet wurde. Der Aufbau des Parks basiert auf den sogenannten 26 Punkten - folies (Verrücktheiten). Dabei handelt es sich um 26 rot gestrichene Gebäude mit unterschiedlichen Funktionen (Restaurants, Ausstellungsraum, Informationsraum, Ticketkiosk, Café u.v.m.). Der Stadtpark ist zudem in 10 Grünanlagen (Flächen) unterteilt, die nach einem individuellen Thema gestaltet sind. Die Wege sind blau gepflastert und werden nach Tschumis Idee im Gesamtbild als Linien bezeichnet.


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